Heiligabend am 19. Dezember…
…beim NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finale auf dem Schafhof.

NÜRNBERGER BURG-POKAL ist immer für eine Überraschung – so auch bei seinem 30. Geburtstags-Finale. Helen Langehanenberg gewinnt das 30. Finale mit einem Doppelsieg! „Also für mich war heute schon Heiligabend! Ich feiere natürlich nochmal mit der Familie, aber ich denke: Das war heute mein Fest“

Schon bevor sie als letzte Starterin mit Straight Horse Ascenzione eingeritten ist, stand fest: Zum ersten Mal hat sich die Mannschafts-Welt- und Europameisterin den Sieg im BURG-POKAL-Finale gesichert. Mit der achtjährigen Scolari-Tochter Schöne Scarlett hat sie eine fehlerfreie, elastische und ausdrucksvolle Prüfung präsentiert, die von den fünf Richtern mit glatten 77 Prozent bewertet wurde. BURG-POKAL-Kommentator Christoph Hess schwärmte: „Eine tolle harmonische Runde. Helen hat ihre Stute wunderschön in Szene gesetzt. Schöne Scarlett war absolut konzentriert und hatte die perfekte positive Spannung.“ Doch dann kam Stallnachbarin Ascenzione und schnappte ihr den Sieg hauchdünn vor der Nase weg. 77,268 Prozent lautete das Ergebnis für die Vollschwester des dreimaligen Weltmeisters Sezuan. Auch diese Stute präsentierte sich mit außergewöhnlicher Eleganz, Dynamik und Gehfreude.

Helen Langehanenberg jubelte: „Es ist der Wahnsinn – mit zwei solchen Stuten anreisen zu können und beide gingen top. Ich bin unheimlich dankbar und möchte mich bei meinem ganzen Team bedanken. Das ist nur möglich, wenn man als Team auftritt. Es ist toll.“

Der 30. Geburtstag des NÜRNBERGER BURG-POKALs – ein Helen Langehanenberg-Fest. Aber auch Andreas Politycki, Vorstandsmitglied der NÜRNBERGER VERSICHERUNG hat den runden BURG-POKAL-Geburtstag auf dem Schafhof genossen: „Der Schafhof hat eine fantastische Atmosphäre und steht der Festhalle in kaum etwas nach – in der Festhalle sind nur mehr Menschen.“

Ganz knapp ging es auch um die Plätze drei und vier. BURG-POKAL-Neuling Frederic Wandres hatte am Ende auf Quizmaster die Nase vorne und wurde Dritter mit 75,463 Prozent, gefolgt von Charlott-Maria Schürmann auf Absinth und 75,439 Prozent. Für die BURG-POKAL-Siegerin von 2012 war es die sechste Finalteilnahme in Deutschlands traditionellster Dressur-Serie.

Im Namen der Reiter bedankte sich die Siegerin mit einem Erinnerungsfoto von allen teilnehmenden Reiter bei Familie Linsenhoff-Rath für die Durchführung dieser drei Finals. „Wir sind sehr froh, dass wir hier sein durften. Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich war.“

Zum 30. Geburtstag hat Politycki außerdem noch ein besonders schönes Geschenk an den deutschen Dressursport mitgebracht: Wir wollen weiterhin Partner für den gesamten Reitsport sein und ihn unterstützen. In der Versicherung machen wir Drei-Jahres-Pläne, deswegen wird es auch in den nächsten drei Jahren mit dem NÜRNBERGER BURG-POKAL weitergehen.

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